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"Nur wer die Sehnsucht kennt, weiß, was ich leide." -Johann Wolfgang von Goethe, Mignon


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Kommt mein Stein ins rollen?

Hui, was für ein Brocken. Nach dem gestrigen Eintrag, blieb ich vorm zu Bett gehen ganz schön aufgedreht. Allerdings im positiven Sinne. Erleichtert irgendwie. Und ein Gedankensturm ließ mich nicht ruhen. Heraus kam dabei dieses Teil von neun Vierzeilern. Poste einfach mal hier, statt in meiner Rubrik, weil’s unmittelbar dazugehört. Eine neue „Weisheit“ schoss mir dann auch noch durchs Hirn, die in entsprechende Ablage auffindbar ist.

Viel Spaß euch allen!

 

- Eilgedicht -

Das Heute ist knapp 330 Minuten alt
Und draußen die Nacht noch flüstert so kalt
Ein sanftes Klavier im Radio klingt
So sehr meine Wohnung nach Einsamkeit stinkt

Es schlief in mir Wahrheit, eine betagte
Bis ein neuer Bekannter sie jüngst zu mir sagte
Daß Kreativität gedeiht nach Verderben
Just Gedanken spielen mit meiner Seele Scherben

Tobendes Wasser spült eine Rinne
Dunkle Geheimnisse wohnen mir inne
Geöffnet zu wenig, verschlossen zu viel
Spielt das Über-Ich mir ein falsches Spiel

Nicht vor und zurück, steck’ im Sumpf bis zu den Knien
Wem hatte ich doch gleich meinen Optimismus geliehen?
So wie mit der Brille, die man augenblicklich sucht
Ohne Stirntippendes Gegenüber bleibt man verflucht

Und das ist der Punkt, bis wo man sich bricht
Jedwede Rechnung geht ohne Zweiten nicht
Was alle brauchen, wir wissen es immer
Ein zweites Atmen in deinem Schlafzimmer

Ja nicht alleine nur dort, dass wissen wir auch
Doch größtes Prickeln für beide, bleibt der Kuss auf den Bauch
Lächelnder Zauber, der uns morgens weckt
Wie unglaublich viel Kraft in Zweisamkeit steckt

Die Gedanken bis hier ließen eine Stunde verstreichen
An ihre Menge jedoch kann aller Welt Tinte nicht reichen
So viele von gestern, von heute und morgen
Von Liebe und Schmerz, Freude und Sorgen

Will zum Ende nun finden. Wo war ich, wie weit?
Ach ja, müde. Der Körper braucht zum schlafen die Zeit
Wo mein Weg morgen hinführt, vielleicht will’s Morpheus mir zeigen?
Zwar vorerst allein, doch gespannt darf ich bleiben

Bereits die fünfte Wiederholung im Radio
Saddam hingerichtet, wir wollten es so
Doch zurück zu mir, denn Tyrann bin ich nicht
Nur ein Menschlein mit Sehnsüchten und noch lebe ich

Gute Nacht + lach dir morgen mal in den Spiegel!
N13

30.12.06 20:19
 


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